The impact of HIV & AIDS in Africa

avert.org; Bericht vom 8. April 2010

• Auswirkung auf das Gesundheitswesen • Auswirkungen auf privaten Haushalte • Auswirkungen für Kinder • Auswirkungen auf das Bildungswesen • Auswirkungen für den Arbeitsmarkt • Zukunftsbedeutung –> Bericht

‘Lazarus Drug’: ARVs in the treatment era

irinnews.org; Bericht vom 01.09.2005 PDF

• Zusammenfassung der Lage in afrikanischen und asiatischen Ländern bzgl. Versorgung mit ART • trotz Verbesserungen kann nur ein Teil der Betroffenen Zugang zur Therapie erhalten • Probleme: fehlende Infrastruktur, Personalmangel, Benachteiligung von Frauen und Kindern bei Programmen mit privater finanzieller Beteiligung, Ablehnung von Generika durch PEPFAR, Generikaherstellung und -vermarktung • Detailinfos zu Mosambique (Fallbeispiel) –> Bericht

HIV/AIDS in the Middle East and North Africa: A Primer

Middle East Report; Bericht vom 01.01.2005 HTML

• gerade wegen vergleichsweise geringer Infektionszahlen wurde die HIV/Aids-Problematik von den Regierung unterschätzt • konservative Werte werden als Schutz vor HIV/Aids wahrgenommen • nur 5% derjenigen, die ART benötigen, erhalten diese • Selbstmord teilweise häufigere Todursache als Erkrankung selbst (Zitat: “Before effective programs in Iran were in place, mortality from suicide for people living with HIV/AIDS exceeded mortality from the disease itself because of stigma.”) • Regierungsprogramme genügen bisher nicht, um den Ausbruch einer weitreichenden Epidemie zu verhindern Bericht –> Bericht

WHO schadet Indiens Herstellern billiger HIV-Medikamente

Deutsche Aids-Hilfe e.V.;  Bericht vom 21.09.2004 PDF

• WHO gefährdet mit seinen Prüfkriterien die Generika-Produktion in Indien • eventuell können dadurch viele HIV-Patienten in armen Ländern keine ART erhalten • WHO behindert sich selbst in dem Bestreben, ART weltweit verfügbar zu machen –> Bericht

Gesundheitliche Risiken für HIV-positive Migrant/innen bei Ausreise in afrikanische Länder

Robert-Koch-Institut; Bericht vom 24.03.2003 PDF

• umfassende Auskunft auf eine Anfrage der Aids-Hilfe Dresden e.V. (Anfrage anbei) • Plädoyer für die Anerkennung von Abschiebungshindernissen bei fehlender ART im Herkunftsland und fehlender Finanzierung derselben –> Bericht